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General News

09.03.2016 - our French Colleague Gérard BARRE has passed away – décès de notre Collègue français Gérard BARRE

 

Our French Colleague Gérard BARRE has passed away last night, March 8th, after a long disease.
 
Gérard had became, after a long membership within the IAPN, a corresponding member of the Association when he had left Maison Platt of Paris some years ago.
 
He had been one of the organizers of the 56th General Assembly of the IAPN in Deauville  in June 2007.
 
Our best thoughts are with his wife Jocelyne, his daughters and colleagues Sandrine and Anne-Claire, and his son Sylvain.
 
 
 
Notre Collègue français Gérard BARRE, est décédé la nuit dernière, 8 mars, après une longue maladie.
 
Gérard, après avoir longtemps été un membre titulaire de l’AINP, en était devenu membre correspondant il y a quelques années, lorsqu’il a quitté la Maison Platt de Paris.

Il avait été l’un des organisateurs de la 56è Assemblée Générale de l’AINP à Deauville en juin 2007.

Nos pensées vont vers son épouse Jocelyne, ses filles et collègues Sandrine et Anne-Claire, et son fils Sylvain.

 

22.01.2016 - The International Numismatic Council and the International Association of Professional Numismatists launch a job portal at MuenzenWoche / CoinsWeekly

The International Numismatic Council and the International Association of Professional Numismatists launch a job portal at MuenzenWoche / CoinsWeekly

To help young numismatists find a job, the International Numismatic Council (INC) and the International Association of Professional Numismatists (IAPN) decided to launch a platform where vacancies and applications can be published. As publication channel they chose the internet journal MuenzenWoche / CoinsWeekly. By way of its weekly newsletter, it aims at building a bridge between university and the numismatic market. The IAPN has agreed to sponsor the new platform.

The idea was born at a round table which was held at the International Numismatic Congress in Taormina initiated by former INC President Carmen Arnold-Biucchi and Arne Kirsch, President of the IAPN. On September 23, 2015, some 200 researchers exchanged views on “Jobs, careers, professions for the young generation of coin enthusiasts”. One problem identified was the fact that some job offers do not reach the right address. So although there are numismatists looking for a job, coin companies do not find the fitting employee. Ursula Kampmann offered to create a job portal to boost the awareness of offers and requests. This requires an easily accessible, constantly updated, internationally popular platform which is visited by scholars, collectors and coin dealers alike. On behalf of his organization, IAPN President Arne Kirsch spontaneously declared to bear the costs involved in establishing this platform, while MuenzenWoche / CoinsWeekly would be in charge of the content-related management. This way, it was possible to announce the foundation of a new job portal already during the closing ceremony of the International Numismatic Congress.

Since November 5, 2015, the job portal is online. Anybody who would like to place either a job advertisement or a job application is kindly asked to submit his or her text via email at info@muenzenwoche.de. The text can be written in any language. Indeed, each company, each institution should address its potential employees in the preferred language, the one that is spoken in everyday work. Naturally, you may also place offers and requests with box numbers. MuenzenWoche / CoinsWeekly will serve as a facilitator in this regard.

The International Numismatic Council and the International Association of Professional Numismatists hope that the new platform will be met with maximum international response and help as many young numismatists as possible find a position. At the same time, they ask for support of the platform by forwarding job advertisements.

 Please find the job portal under www.coinsweekly.com/en/page/39

22.01.2016 - Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche / CoinsWeekly

 Um es jungen Numismatikern leichter zu machen, eine Stelle zu finden, haben sich der Internationale Numismatische Rat (INR) und die International Association of Professional Numismatists (IAPN) dazu entschlossen, eine Plattform einzurichten, auf der Stellenangebote und Stellengesuche veröffentlicht werden können. Als Publikationsweg wählten sie die Internet-Zeitschrift MünzenWoche / CoinsWeekly. Sie will mit ihrem wöchentlich aktuellen Newsletter die Brücke zwischen Universitäten, Museen und freier Wirtschaft herstellen. Die IAPN übernimmt die Kosten für die neue Plattform.

Die Idee wurde während eines Round Tables im Rahmen des Internationalen Numismatischen Kongresses in Taormina geboren, der von der damaligen INR-Präsidenten Carmen Arnold-Biucchi initiiert wurde. Am 23. September 2015 diskutierten rund 200 Wissenschaftler über „Jobs, Careers, Professions for the young Generation of Coin Enthusiasts“. Als ein Problem wurde benannt, dass es auf der einen Seite spezialisierte Numismatiker gäbe, auf der anderen Seite Stellenausschreibungen nicht immer alle geeigneten Adressaten erreichen. Ursula Kampmann bot an, eine zentrale Jobbörse zu schaffen, um die Bekanntheit von Angeboten und Gesuchen zu steigern. Man brauche dafür eine leicht zugängliche, ständig aktualisierte, international verbreitete Plattform, die von Wissenschaftlern und Münzhändlern gleichermaßen frequentiert wird. Arne Kirsch, Präsident der IAPN, erklärte sich im Namen seiner Organisation spontan bereit, die Kosten für die Plattform zu übernehmen, die inhaltliche Betreuung erfolgt durch die MünzenWoche / Coins Weekly.  So konnte bereits während der Abschlusszeremonie des Internationalen Numismatischen Kongresses die Gründung einer Jobbörse bekannt gegeben werden.

Seit dem 5. November 2015 ist die Jobbörse online. Wer ein Stellenangebot oder ein Stellengesuch veröffentlichen möchte, wird gebeten, seinen Text an die E-Mail-Adresse info@muenzenwoche.de zu schicken. Der Text ist dabei auf keine Sprache beschränkt. Im Gegenteil, jede Firma, jede Institution soll ihre potentiellen MitarbeiterInnen in der Sprache anreden, die im Arbeitsalltag bevorzugt gesprochen wird. Selbstverständlich sind Angebote und Gesuche mit Chiffrenummern möglich. Die MünzenWoche / CoinsWeekly dient hier als Vermittler.

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists hoffen, dass die neue Plattform eine möglichst internationale Verbreitung findet und vielen jungen Numismatikern bei ihrer Suche nach einer Arbeitsstelle hilft. Sie rufen gleichzeitig auf, die Plattform durch die Weiterleitung von Stellenausschreibungen zu unterstützen.

 Die Jobbörse ist zu finden unter

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche / CoinsWeekly

Um es jungen Numismatikern leichter zu machen, eine Stelle zu finden, haben sich der Internationale Numismatische Rat (INR) und die International Association of Professional Numismatists (IAPN) dazu entschlossen, eine Plattform einzurichten, auf der Stellenangebote und Stellengesuche veröffentlicht werden können. Als Publikationsweg wählten sie die Internet-Zeitschrift MünzenWoche / CoinsWeekly. Sie will mit ihrem wöchentlich aktuellen Newsletter die Brücke zwischen Universitäten, Museen und freier Wirtschaft herstellen. Die IAPN übernimmt die Kosten für die neue Plattform.

Die Idee wurde während eines Round Tables im Rahmen des Internationalen Numismatischen Kongresses in Taormina geboren, der von der damaligen INR-Präsidenten Carmen Arnold-Biucchi initiiert wurde. Am 23. September 2015 diskutierten rund 200 Wissenschaftler über „Jobs, Careers, Professions for the young Generation of Coin Enthusiasts“. Als ein Problem wurde benannt, dass es auf der einen Seite spezialisierte Numismatiker gäbe, auf der anderen Seite Stellenausschreibungen nicht immer alle geeigneten Adressaten erreichen. Ursula Kampmann bot an, eine zentrale Jobbörse zu schaffen, um die Bekanntheit von Angeboten und Gesuchen zu steigern. Man brauche dafür eine leicht zugängliche, ständig aktualisierte, international verbreitete Plattform, die von Wissenschaftlern und Münzhändlern gleichermaßen frequentiert wird. Arne Kirsch, Präsident der IAPN, erklärte sich im Namen seiner Organisation spontan bereit, die Kosten für die Plattform zu übernehmen, die inhaltliche Betreuung erfolgt durch die MünzenWoche / Coins Weekly.  So konnte bereits während der Abschlusszeremonie des Internationalen Numismatischen Kongresses die Gründung einer Jobbörse bekannt gegeben werden.

Seit dem 5. November 2015 ist die Jobbörse online. Wer ein Stellenangebot oder ein Stellengesuch veröffentlichen möchte, wird gebeten, seinen Text an die E-Mail-Adresse info@muenzenwoche.de zu schicken. Der Text ist dabei auf keine Sprache beschränkt. Im Gegenteil, jede Firma, jede Institution soll ihre potentiellen MitarbeiterInnen in der Sprache anreden, die im Arbeitsalltag bevorzugt gesprochen wird. Selbstverständlich sind Angebote und Gesuche mit Chiffrenummern möglich. Die MünzenWoche / CoinsWeekly dient hier als Vermittler.

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists hoffen, dass die neue Plattform eine möglichst internationale Verbreitung findet und vielen jungen Numismatikern bei ihrer Suche nach einer Arbeitsstelle hilft. Sie rufen gleichzeitig auf, die Plattform durch die Weiterleitung von Stellenausschreibungen zu unterstützen.

Die Jobbörse ist zu finden unter www.muenzenwoche.de/de/page/39

22.12.2015 - Death of our member / Décès de notre membre : Tom CEDERLIND (15.12.2015)

We have to report the sad and shocking news that our member (since 2008) Tom CEDERLIND passed away on Tuesday December 15th, 2015.

Je dois vous informer avec tristesse et incompréhension de la mort de notre membre (depuis 2008) Tom CEDERLIND, le mardi 15 décembre 2015.

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TOM CEDERLIND

It is with regret that we announce the death of Thomas Bentley Cederlind. He passed away on Dec. 16, 2015, in Portland. He has been in business for 25 years. The youngest of four brothers, Tom’s passing was a major and unexpected loss. His surviving family includes his son, Leif Spenser Broncova Cederlind; and brothers, Jim and Gary. We will miss seeing Tom in auctions and shows around the world. He is in our prayers and remains in our hearts.

 

21.12.2015 - Death of Dieter RAAB – Décès de Dieter RAAB (20.12.2015)

Dear Colleagues,

We have the sad duty of informing you of the passing of Dieter Raab, former CEO of Busso PEUS Nachf., and father of our colleague Christoph Raab, to whom our best thoughts go Under those difficult circumstances.

Chers Collègues,

Nous sommes le triste devoir de vous informer du décès de Dieter Raab, ex-directeur de Busso PEUS Nachf., et père de notre collègue Christoph Raab, à qui nous présentons nos meilleurs vœux de courage dans cette épreuve douloureuse.

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DIETER RAAB (1938-2015)

Dieter Raab was born on December 11, 1938 in Steinhöring, a small town in Bavaria. In his youth the family moved to Stuttgart, where his father opened the first Jazz Club in Germany that had prominent Jazz artists as performers. During his school years he began collecting coins. After finishing his “Gymnasium” he began to study business administration. However, a summer job that had been arranged for him by the well-known numismatist Karl Jaeger, changed his life. He began to work for Münzen & Medaillen AG in Basel, at the time the most famous numismatic auction house world-wide. In 1966 he took the opportunity to purchase the old firm of Dr. Busso Peus (formerly Hess Nachf.) in Frankfurt and, in the beginning with Peter Schulten, made it one of the top numismatic auction houses of Europe. Following the catalogue numeration of Adolph Hess, beginning with no. 1 in 1871, Raab’s first catalogue in 1967 was numbered 266. Today Dr. Busso Peus Nach. Had its 415th sale in 2015. It is, in effect, Germany’s oldest numismatic auction house. Unforgotten is that the German government entrusted him with the sale of the coin stocks of the former German Democratic Republic after the reunification. And then with the sale of the huge stock of non-valeur shares, bonds, and stocks that were also kept by the East German government.

Raab was the German coin dealer’s delegate to the Numismatic Commission of the States of the Federal Republic of Germany from 1972 to 2006. Here he was able to form a strong bond between German museums and the German coin trade that had lasting effects. In 2007 he turned over the business to his son Christoph but still had an office in the firm, where he helped when he could and received old clients who wished to do business with him. In the last years of his life he had continual health problems, but never lost his positive outlook on life. Finally, even though he had received a clean bill of health, his heart no longer bore the strain and he died on December 20, 2015 peacefully in his sleep at home.

Dieter Raab is survived by his wife Lilo, his sons Stephan and Christoph and three grandsons to whom we extend our deepest sympathy.

L. N.-L.

22.10.2015 - New address for Numismatica Globus (Venezuela)

Dear Coilleagues / Chers collègues.

Please be informed of the change of adderss of our Venezuelan member, :
Veuillez prendre note de la nouvelle adresse de notre membre vénézuelien :

NUMISMATICA GLOBUS 
Apartado de Correos 50.418 Caracas 1050-A VENEZUELA 0058 212 952.2243 952.1065 953.5821 By appointment only


Thanks and best regards / Merci et meilleures salutations.

22.10.2015 - New address for the Californian office of Stack’s Bowers (Ponterio & Associates)

Dear Colleagues / Chers collègues.

Please be informed of the change of address of our Californian member:
Veuillez prendre note de la nouvelle adresse de notre membre californien :
 
 
PONTERIO & ASSOCIATES
1231 East Dyer Road, Suite 100
Santa Ana, CA 92705
 
Thank you, Merci

23.09.2015 - INC-IAPN Round Table: XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015

XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015


Round Tables – Final Programme

Numismatics in the 21st century:
Jobs, careers, professions for the young generation of coin enthusiasts


Wednesday, 23rd Sept., 11:00 am-1:00 pm
(dedicated to the memory of Herbert A. Cahn on the centenary of his birth)

Programme as pdf

19.09.2015 - Ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property published

Ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property published

by Ursula Kampmann
translated by Annika Backe

September 17, 2015 – On September 15, 2015, the German Ministry for Culture and Media has finally published the long awaited ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property. It is now available on the internet and can be downloaded for free.

Modifications of the ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property
Without going into too much detail at this stage, the draft seems to have been heavily revised though it still comprises some stipulations that may cause a coin dealer or a collector much trouble. To give only one example: in regards to due diligence guidelines, the value limit of 0 still applies to Greek coins, coins of Roman Imperial Times as well as coins bearing Arabic inscriptions, with these categories being mentioned in the ICOM Emergency Red List of Syrian Cultural Objects at Risk (§ 44,1). In this case, a coin dealer still faces the risk of imprisonment if he places an item on the market to which a third country later makes a claim.
As to the rest, we have to wait for the assessment of the jurists before we can say something about the repercussions this new draft bill will have on both collectors and dealers.

You can see it for yourself anytime. Please, download the ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property (written in German) here.

Oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property
It took the Ministry of Culture and Media nearly five months to also publish the minutes of the oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property.

Please, download the minutes of the oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property (written in German) here.

Opportunity for federal states, community associations, experts and organizations to comment
Associations and interest groups are given a period of three weeks to submit their written statements on the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property. The statements have to be presented to the Ministry of Culture and Media by October 7. Then the draft will be adopted by the Cabinet.
The parliamentary procedure will follow afterwards. The adoption of the draft by the Cabinet, however, will have set the course by then.

Please, read the press release of the Ministry of Culture and Media (in German) here.

(Text from coinsweekly.com)

19.09.2015 - Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle veröffentlicht

Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle veröffentlicht

von Ursula Kampmann

17. September 2015 – Am 15. September 2015 hat das Ministerium für Kultur und Medien den lange erwarteten dritten Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle endlich veröffentlicht. Er steht nun für alle zugänglich im Internet und kann dort direkt heruntergeladen werden.

Änderungen des Referentenentwurfs der Kulturgutschutznovelle
Ohne jetzt schon auf alle Details eingehen zu können, scheint der Entwurf stark überarbeitet worden zu sein, auch wenn darin immer noch Dinge stehen geblieben sind, die einem Münzhändler oder Sammler in einem Streitfall große Probleme bereiten können. So gilt, um nur ein einziges Beispiel zu nennen, für Münzen der Griechen, der römischen Kaiserzeit und Münzen mit arabischer Inschrift hinsichtlich der Sorgfaltspflichten immer noch Wertgrenze 0, da diese in der Red List von ICOM zu Syrien erwähnt werden (§ 44.1). Hier drohen dem Münzhändler immer noch drei Jahre Freiheitsstrafe, wenn er ein Stück in Verkehr bringt, auf das später ein Drittstaat Anspruch erhebt.
Ansonsten müssen wir auf das Urteil der Juristen warten, um diesen neuen Gesetzesentwurf hinsichtlich seiner Auswirkung auf Sammler und Händler zu beurteilen.

Sie können sich natürlich jederzeit selbst ein Bild machen. Der Referentenentwurf zur Kulturgutschutznovelle kann hier heruntergeladen werden.

Mündliche Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes
Nach knapp fünf Monaten hat es das Ministerium für Kultur und Medien auch geschafft, das Protokoll der mündlichen Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes zu veröffentlichen.

Das Protokoll der mündlichen Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes können Sie hier herunterladen.

Anwesend für die Münzsammler und Münzhändler waren: Michael Becker, Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels, Ulrich Künker und Dr. Hubert Lanz für den Verband der deutschen Münzhändler e. V. Nicol Worbs hatte gebeten für die Deutsche Numismatische Gesellschaft sprechen zu können, war aber zur Anhörung nicht eingeladen worden. Prof. Dr. Bernhard Weisser vertrat die Numismatische Kommission der Länder.

Möglichkeit der Stellungnahme von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, Fachkreisen und Verbänden
Drei Wochen haben nun Verbände und Interessensgemeinschaften Zeit, um ihre schriftliche Stellungnahme zum Entwurf der Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes abzugeben. Sie müssen im Ministerium für Kultur und Medien bis zum 7. Oktober 2015 vorliegen. Danach ist die Verabschiedung des Entwurfs durch das Kabinett vorgesehen.

Erst danach beginnt das parlamentarische Verfahren. Allerdings wird mit einer Verabschiedung durch das Kabinett bereits eine entscheidende Weiche gestellt.

Zur Pressemeldung des Ministeriums für Kultur und Medien kommen Sie hier.

(Quelle: muenzenwoche.de)