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General News

22.01.2016 - Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche / CoinsWeekly

 Um es jungen Numismatikern leichter zu machen, eine Stelle zu finden, haben sich der Internationale Numismatische Rat (INR) und die International Association of Professional Numismatists (IAPN) dazu entschlossen, eine Plattform einzurichten, auf der Stellenangebote und Stellengesuche veröffentlicht werden können. Als Publikationsweg wählten sie die Internet-Zeitschrift MünzenWoche / CoinsWeekly. Sie will mit ihrem wöchentlich aktuellen Newsletter die Brücke zwischen Universitäten, Museen und freier Wirtschaft herstellen. Die IAPN übernimmt die Kosten für die neue Plattform.

Die Idee wurde während eines Round Tables im Rahmen des Internationalen Numismatischen Kongresses in Taormina geboren, der von der damaligen INR-Präsidenten Carmen Arnold-Biucchi initiiert wurde. Am 23. September 2015 diskutierten rund 200 Wissenschaftler über „Jobs, Careers, Professions for the young Generation of Coin Enthusiasts“. Als ein Problem wurde benannt, dass es auf der einen Seite spezialisierte Numismatiker gäbe, auf der anderen Seite Stellenausschreibungen nicht immer alle geeigneten Adressaten erreichen. Ursula Kampmann bot an, eine zentrale Jobbörse zu schaffen, um die Bekanntheit von Angeboten und Gesuchen zu steigern. Man brauche dafür eine leicht zugängliche, ständig aktualisierte, international verbreitete Plattform, die von Wissenschaftlern und Münzhändlern gleichermaßen frequentiert wird. Arne Kirsch, Präsident der IAPN, erklärte sich im Namen seiner Organisation spontan bereit, die Kosten für die Plattform zu übernehmen, die inhaltliche Betreuung erfolgt durch die MünzenWoche / Coins Weekly.  So konnte bereits während der Abschlusszeremonie des Internationalen Numismatischen Kongresses die Gründung einer Jobbörse bekannt gegeben werden.

Seit dem 5. November 2015 ist die Jobbörse online. Wer ein Stellenangebot oder ein Stellengesuch veröffentlichen möchte, wird gebeten, seinen Text an die E-Mail-Adresse info@muenzenwoche.de zu schicken. Der Text ist dabei auf keine Sprache beschränkt. Im Gegenteil, jede Firma, jede Institution soll ihre potentiellen MitarbeiterInnen in der Sprache anreden, die im Arbeitsalltag bevorzugt gesprochen wird. Selbstverständlich sind Angebote und Gesuche mit Chiffrenummern möglich. Die MünzenWoche / CoinsWeekly dient hier als Vermittler.

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists hoffen, dass die neue Plattform eine möglichst internationale Verbreitung findet und vielen jungen Numismatikern bei ihrer Suche nach einer Arbeitsstelle hilft. Sie rufen gleichzeitig auf, die Plattform durch die Weiterleitung von Stellenausschreibungen zu unterstützen.

 Die Jobbörse ist zu finden unter

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists begründen eine Jobbörse in der MünzenWoche / CoinsWeekly

Um es jungen Numismatikern leichter zu machen, eine Stelle zu finden, haben sich der Internationale Numismatische Rat (INR) und die International Association of Professional Numismatists (IAPN) dazu entschlossen, eine Plattform einzurichten, auf der Stellenangebote und Stellengesuche veröffentlicht werden können. Als Publikationsweg wählten sie die Internet-Zeitschrift MünzenWoche / CoinsWeekly. Sie will mit ihrem wöchentlich aktuellen Newsletter die Brücke zwischen Universitäten, Museen und freier Wirtschaft herstellen. Die IAPN übernimmt die Kosten für die neue Plattform.

Die Idee wurde während eines Round Tables im Rahmen des Internationalen Numismatischen Kongresses in Taormina geboren, der von der damaligen INR-Präsidenten Carmen Arnold-Biucchi initiiert wurde. Am 23. September 2015 diskutierten rund 200 Wissenschaftler über „Jobs, Careers, Professions for the young Generation of Coin Enthusiasts“. Als ein Problem wurde benannt, dass es auf der einen Seite spezialisierte Numismatiker gäbe, auf der anderen Seite Stellenausschreibungen nicht immer alle geeigneten Adressaten erreichen. Ursula Kampmann bot an, eine zentrale Jobbörse zu schaffen, um die Bekanntheit von Angeboten und Gesuchen zu steigern. Man brauche dafür eine leicht zugängliche, ständig aktualisierte, international verbreitete Plattform, die von Wissenschaftlern und Münzhändlern gleichermaßen frequentiert wird. Arne Kirsch, Präsident der IAPN, erklärte sich im Namen seiner Organisation spontan bereit, die Kosten für die Plattform zu übernehmen, die inhaltliche Betreuung erfolgt durch die MünzenWoche / Coins Weekly.  So konnte bereits während der Abschlusszeremonie des Internationalen Numismatischen Kongresses die Gründung einer Jobbörse bekannt gegeben werden.

Seit dem 5. November 2015 ist die Jobbörse online. Wer ein Stellenangebot oder ein Stellengesuch veröffentlichen möchte, wird gebeten, seinen Text an die E-Mail-Adresse info@muenzenwoche.de zu schicken. Der Text ist dabei auf keine Sprache beschränkt. Im Gegenteil, jede Firma, jede Institution soll ihre potentiellen MitarbeiterInnen in der Sprache anreden, die im Arbeitsalltag bevorzugt gesprochen wird. Selbstverständlich sind Angebote und Gesuche mit Chiffrenummern möglich. Die MünzenWoche / CoinsWeekly dient hier als Vermittler.

Der Internationale Numismatische Rat und die International Association of Professional Numismatists hoffen, dass die neue Plattform eine möglichst internationale Verbreitung findet und vielen jungen Numismatikern bei ihrer Suche nach einer Arbeitsstelle hilft. Sie rufen gleichzeitig auf, die Plattform durch die Weiterleitung von Stellenausschreibungen zu unterstützen.

Die Jobbörse ist zu finden unter www.muenzenwoche.de/de/page/39

22.12.2015 - Death of our member / Décès de notre membre : Tom CEDERLIND (15.12.2015)

We have to report the sad and shocking news that our member (since 2008) Tom CEDERLIND passed away on Tuesday December 15th, 2015.

Je dois vous informer avec tristesse et incompréhension de la mort de notre membre (depuis 2008) Tom CEDERLIND, le mardi 15 décembre 2015.

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TOM CEDERLIND

It is with regret that we announce the death of Thomas Bentley Cederlind. He passed away on Dec. 16, 2015, in Portland. He has been in business for 25 years. The youngest of four brothers, Tom’s passing was a major and unexpected loss. His surviving family includes his son, Leif Spenser Broncova Cederlind; and brothers, Jim and Gary. We will miss seeing Tom in auctions and shows around the world. He is in our prayers and remains in our hearts.

 

21.12.2015 - Death of Dieter RAAB – Décès de Dieter RAAB (20.12.2015)

Dear Colleagues,

We have the sad duty of informing you of the passing of Dieter Raab, former CEO of Busso PEUS Nachf., and father of our colleague Christoph Raab, to whom our best thoughts go Under those difficult circumstances.

Chers Collègues,

Nous sommes le triste devoir de vous informer du décès de Dieter Raab, ex-directeur de Busso PEUS Nachf., et père de notre collègue Christoph Raab, à qui nous présentons nos meilleurs vœux de courage dans cette épreuve douloureuse.

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DIETER RAAB (1938-2015)

Dieter Raab was born on December 11, 1938 in Steinhöring, a small town in Bavaria. In his youth the family moved to Stuttgart, where his father opened the first Jazz Club in Germany that had prominent Jazz artists as performers. During his school years he began collecting coins. After finishing his “Gymnasium” he began to study business administration. However, a summer job that had been arranged for him by the well-known numismatist Karl Jaeger, changed his life. He began to work for Münzen & Medaillen AG in Basel, at the time the most famous numismatic auction house world-wide. In 1966 he took the opportunity to purchase the old firm of Dr. Busso Peus (formerly Hess Nachf.) in Frankfurt and, in the beginning with Peter Schulten, made it one of the top numismatic auction houses of Europe. Following the catalogue numeration of Adolph Hess, beginning with no. 1 in 1871, Raab’s first catalogue in 1967 was numbered 266. Today Dr. Busso Peus Nach. Had its 415th sale in 2015. It is, in effect, Germany’s oldest numismatic auction house. Unforgotten is that the German government entrusted him with the sale of the coin stocks of the former German Democratic Republic after the reunification. And then with the sale of the huge stock of non-valeur shares, bonds, and stocks that were also kept by the East German government.

Raab was the German coin dealer’s delegate to the Numismatic Commission of the States of the Federal Republic of Germany from 1972 to 2006. Here he was able to form a strong bond between German museums and the German coin trade that had lasting effects. In 2007 he turned over the business to his son Christoph but still had an office in the firm, where he helped when he could and received old clients who wished to do business with him. In the last years of his life he had continual health problems, but never lost his positive outlook on life. Finally, even though he had received a clean bill of health, his heart no longer bore the strain and he died on December 20, 2015 peacefully in his sleep at home.

Dieter Raab is survived by his wife Lilo, his sons Stephan and Christoph and three grandsons to whom we extend our deepest sympathy.

L. N.-L.

22.10.2015 - New address for Numismatica Globus (Venezuela)

Dear Coilleagues / Chers collègues.

Please be informed of the change of adderss of our Venezuelan member, :
Veuillez prendre note de la nouvelle adresse de notre membre vénézuelien :

NUMISMATICA GLOBUS 
Apartado de Correos 50.418 Caracas 1050-A VENEZUELA 0058 212 952.2243 952.1065 953.5821 By appointment only


Thanks and best regards / Merci et meilleures salutations.

22.10.2015 - New address for the Californian office of Stack’s Bowers (Ponterio & Associates)

Dear Colleagues / Chers collègues.

Please be informed of the change of address of our Californian member:
Veuillez prendre note de la nouvelle adresse de notre membre californien :
 
 
PONTERIO & ASSOCIATES
1231 East Dyer Road, Suite 100
Santa Ana, CA 92705
 
Thank you, Merci

23.09.2015 - INC-IAPN Round Table: XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015

XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015


Round Tables – Final Programme

Numismatics in the 21st century:
Jobs, careers, professions for the young generation of coin enthusiasts


Wednesday, 23rd Sept., 11:00 am-1:00 pm
(dedicated to the memory of Herbert A. Cahn on the centenary of his birth)

Programme as pdf

19.09.2015 - Ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property published

Ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property published

by Ursula Kampmann
translated by Annika Backe

September 17, 2015 – On September 15, 2015, the German Ministry for Culture and Media has finally published the long awaited ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property. It is now available on the internet and can be downloaded for free.

Modifications of the ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property
Without going into too much detail at this stage, the draft seems to have been heavily revised though it still comprises some stipulations that may cause a coin dealer or a collector much trouble. To give only one example: in regards to due diligence guidelines, the value limit of 0 still applies to Greek coins, coins of Roman Imperial Times as well as coins bearing Arabic inscriptions, with these categories being mentioned in the ICOM Emergency Red List of Syrian Cultural Objects at Risk (§ 44,1). In this case, a coin dealer still faces the risk of imprisonment if he places an item on the market to which a third country later makes a claim.
As to the rest, we have to wait for the assessment of the jurists before we can say something about the repercussions this new draft bill will have on both collectors and dealers.

You can see it for yourself anytime. Please, download the ministerial draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property (written in German) here.

Oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property
It took the Ministry of Culture and Media nearly five months to also publish the minutes of the oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property.

Please, download the minutes of the oral hearing of the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property (written in German) here.

Opportunity for federal states, community associations, experts and organizations to comment
Associations and interest groups are given a period of three weeks to submit their written statements on the draft of the amendment of the Law on the Protection of Cultural Property. The statements have to be presented to the Ministry of Culture and Media by October 7. Then the draft will be adopted by the Cabinet.
The parliamentary procedure will follow afterwards. The adoption of the draft by the Cabinet, however, will have set the course by then.

Please, read the press release of the Ministry of Culture and Media (in German) here.

(Text from coinsweekly.com)

19.09.2015 - Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle veröffentlicht

Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle veröffentlicht

von Ursula Kampmann

17. September 2015 – Am 15. September 2015 hat das Ministerium für Kultur und Medien den lange erwarteten dritten Referentenentwurf der Kulturgutschutznovelle endlich veröffentlicht. Er steht nun für alle zugänglich im Internet und kann dort direkt heruntergeladen werden.

Änderungen des Referentenentwurfs der Kulturgutschutznovelle
Ohne jetzt schon auf alle Details eingehen zu können, scheint der Entwurf stark überarbeitet worden zu sein, auch wenn darin immer noch Dinge stehen geblieben sind, die einem Münzhändler oder Sammler in einem Streitfall große Probleme bereiten können. So gilt, um nur ein einziges Beispiel zu nennen, für Münzen der Griechen, der römischen Kaiserzeit und Münzen mit arabischer Inschrift hinsichtlich der Sorgfaltspflichten immer noch Wertgrenze 0, da diese in der Red List von ICOM zu Syrien erwähnt werden (§ 44.1). Hier drohen dem Münzhändler immer noch drei Jahre Freiheitsstrafe, wenn er ein Stück in Verkehr bringt, auf das später ein Drittstaat Anspruch erhebt.
Ansonsten müssen wir auf das Urteil der Juristen warten, um diesen neuen Gesetzesentwurf hinsichtlich seiner Auswirkung auf Sammler und Händler zu beurteilen.

Sie können sich natürlich jederzeit selbst ein Bild machen. Der Referentenentwurf zur Kulturgutschutznovelle kann hier heruntergeladen werden.

Mündliche Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes
Nach knapp fünf Monaten hat es das Ministerium für Kultur und Medien auch geschafft, das Protokoll der mündlichen Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes zu veröffentlichen.

Das Protokoll der mündlichen Anhörung zur Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes können Sie hier herunterladen.

Anwesend für die Münzsammler und Münzhändler waren: Michael Becker, Berufsverband des Deutschen Münzenfachhandels, Ulrich Künker und Dr. Hubert Lanz für den Verband der deutschen Münzhändler e. V. Nicol Worbs hatte gebeten für die Deutsche Numismatische Gesellschaft sprechen zu können, war aber zur Anhörung nicht eingeladen worden. Prof. Dr. Bernhard Weisser vertrat die Numismatische Kommission der Länder.

Möglichkeit der Stellungnahme von Ländern, kommunalen Spitzenverbänden, Fachkreisen und Verbänden
Drei Wochen haben nun Verbände und Interessensgemeinschaften Zeit, um ihre schriftliche Stellungnahme zum Entwurf der Novellierung des Kulturgutschutzgesetzes abzugeben. Sie müssen im Ministerium für Kultur und Medien bis zum 7. Oktober 2015 vorliegen. Danach ist die Verabschiedung des Entwurfs durch das Kabinett vorgesehen.

Erst danach beginnt das parlamentarische Verfahren. Allerdings wird mit einer Verabschiedung durch das Kabinett bereits eine entscheidende Weiche gestellt.

Zur Pressemeldung des Ministeriums für Kultur und Medien kommen Sie hier.

(Quelle: muenzenwoche.de)

17.09.2015 - CoinsWeekly – New Internet Presence of IAPN

Article in CoinsWeekly: New Internet Presence of IAPN

September 17, 2015 – The world-leading association of numismatic firms, the IAPN (International Association of Professional Numismatists), has reworked its website. The new internet presence impresses with a clean layout, a fresh design and a user-friendly structure.

Above all, the website provides information on the organization proper, its committees, its history as well as its tasks. A calendar listing auction sales of IAPN members as well as a freely accessible database of stolen coins are likewise worth a visit.

As a sub-committee of the IAPN, the Anti-Forgery-Committee IBSCC (International Bureau for the Suppression of Counterfeit Coins) provides information about its work. Furthermore, IAPN members are granted full access to the IBSCC Archive of Fakes.

See more CoinsWeekly

14.09.2015 - XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015

XV International Numismatic Congress Taormina, 21-25 September 2015


Round Tables – Final Programme

Numismatics in the 21st century:
Jobs, careers, professions for the young generation of coin enthusiasts


Wednesday, 23rd Sept., 11:00 am-1:00 pm
(dedicated to the memory of Herbert A. Cahn on the centenary of his birth)

Conveners:
B (Convener) ARNOLD-BIUCCHI, Carmen, President of the INC
B (Convener) KIRSCH, Arne, President of the IAPN
Moderators:
B (Moderator) ARNOLD-BIUCCHI, Carmen, President of the INC
B (Moderator) CACCAMO CALTABIANO, Maria, Università di Messina, Italy

The XVth International Numismatic Congress gathers numismatists – scholars, students, museum curators, collectors, and dealers, anybody interested in coins – and presents a unique opportunity to emphasize the importance of the study of coins as primary historical sources, as art works and as collectibles. The purpose of this Round Table is to reflect of the state and role of our discipline in the 21st century and to discuss the many possibilities it opens and the kind of real jobs it can offer to the young generation. We have invited young enthusiastic colleagues from the main branches of our field who have been successful in finding a position through their pursuit of numismatics to talk about their experience.

Participants:
B.1. ARNOLD-BIUCCHI, Carmen, President of the INC – KIRSCH, Arne, President of the IAPN
Welcome and introduction

B.2. D’OTTONE, ARIANNA, Università di Roma ‘La Sapienza’, Italy
How I came to teach (Islamic) Numismatics

B.3. DUYRAT, Frédérique, Bibliothèque Nationale de France
Numismatists in a museum: the case of the Bibliothèque nationale de France

B.4. GUEST, David, Classical Numismatic Group, London Office, United Kingdom
My Life as a Coin Dealer so far

B.5. HAHN, Silke, Institute of Numismatics and Money History
Studying Numismatics in Vienna at the independent Institute of Numismatics and Money History

B.6. KAMPMANN, Ursula, Coins Weekly
Doing whatever you like and finding somebody to pay you: The daily routine of a freelance numismatic journalist

B.7. PUGLISI, Mariangela, Università di Messina, Italy
From the D.R.A.C.M.A. Project to the D.I.A.N.A. Atlas: a personal scientific growth through teamwork

Programme as pdf